Der Saat-zu-Siegel-Prozess

garantiert höchste Qualität

Strengste Qualitätskontrollen garantieren, dass die Öle ihre von der Natur vorgesehene Wirkkraft behalten.

Young Living ist keine ganz normale Firma, die einfach Produkte produziert und verkauft, Young Living ist eine Lebenseinstellung. Hier kannst Du jeden Produktionsprozess von der Aussaat einer Pflanze bis zur fertigen Flasche verfolgen, mehr noch, Du kannst live dabei sein, am Feld arbeiten, mit Freunden sein, Spaß haben und dabei auch noch Deine Träume verwirklichen.

Ich habe selbst schon drei Farmen besucht und mir angeschaut, wie die Pflanzen angebaut und destilliert werden: Die Lavendelfarm in Frankreich, die Strohblumenfarm in Kroatien und die Lavendelfarm in Mona, Utah.

Young Living achtet bei der Produktion seiner Öle genauestens auf die Einhaltung des einzigartigen „Saat-zu-Siegel“ Prozess. Dieser Prozess umfasst die Prüfung von Pflanzenarten, den Anbau auf den eigenen Farmen, die eigenhändige Destillation der ätherischen Öle, Quallitätstest sowie das Abfüllen des Endprodukts. Von der Auswahl der Samen bis zum Versiegeln der Öle in den Flaschen werden strengste Qualitätskontrollen angewendet, um sicherzustellen, dass die ätherischen Öle die von der Natur vorgesehene Wirkkraft behalten.

Hier gibt es weitere Informationen zum „Seed to Seal“ Prozess und du erfährst, auf welchen Farmen die Öle von Young Living hergestellt werden: www.seedtoseal.com/de

Warum das Lavendelöl von Young Living so wertvoll ist

Nicolas Landel, der Farm Manager der YL Farm in der Provence, gibt hier eine Antwort auf die Frage, die ihm oft gestellt wird: „Warum wir den besten Lavendel haben“:

„Der Lavendel, den wir bei Young Living anbauen, stammt aus Samen, was jede unserer Pflanzen einzigartig und unterschiedlich auf dem Feld macht, verschiedene Farben, Größen, Gerüche und natürlich ein anderes Öl. Wie Sie auf dem Bild sehen können, habe ich Stiele von 5 Pflanzen nebeneinander geschnitten und keine sind gleich. So hat es die Natur gewollt. Das Wachsen aus Samen wird als Population bezeichnet, nur ist es nicht mehr so verbreitet, wie man denkt.

Eine andere Möglichkeit, Lavendel anzubauen, wäre, eine Pflanze auf einem Feld auszuwählen (oft die größte, die einen höheren Ertrag hat) und Ableger zu nehmen, mit anderen Worten, sie zu klonen und aus diesem Klon ein Feld zu machen. Dies würde es Ihnen ermöglichen, viel mehr Öl pro Feld zu erhalten, aber nicht eine bessere Qualität.

Geklonter Lavendel ist identisch in Größe, Form und Geruch und produzieren das gleiche Öl, während in einer Lavendel-Population jede Pflanze ein anderes Öl produziert. Wenn wir unseren Populationslavendel ernten und destillieren, bringen wir all diese Unterschiede zusammen und erzeugen das beste Lavendelöl.

Wir sorgen uns auch um die Nachhaltigkeit unseres Lavendels bei Young Living, wenn Samen gesammelt werden, wie wir es tun, übermitteln die Pflanzen Informationen, die sie im Laufe der Zeit weiterentwickeln und sich an Veränderungen in Boden, Wetter und Umwelt anpassen.

Da dies bei geklontem Lavendeln nicht möglich ist, wird es immer genau so bleiben, wie es war, als es ausgewählt wurde (die meisten geklonten Lavendel in Frankreich wurden vor über 50 Jahren ausgewählt), seitdem hat sich alles verändert, außer diesen Klonen.

Heute sind wir eines der letzten Unternehmen, das wächst und an Population Lavendel glaubt, dank unseres Gründers D. Gary Young, fast alle anderen sind zu einem geklonten Lavendel übergegangen, um die Erträge zu verbessern. Wir folgen unserem Standard „Seed to Seal“ und werden es immer tun.“

Achtung vor synthetischem und gestrecktem Öl

In Frankreich ging die Herstellung echten Lavendelöls (Lavandula angustifolia) von 87 Tonnen im Jahr 1967 auf nur noch 12 Tonnen im Jahr 1998 zurück. Im gleichen Zeitraum nahm die Nachfrage nach Lavendelöl jedoch um über 100 Prozent zu. Woher haben ätherische Öl- Vermarkter also ausreichend Lavendelöl für diese gestiegene Nachfrage her bekommen? Wahrscheinlich haben sie eine Kombination aus synthetischem und gestrecktem Öl verwendet. An der amerikanischen Ostküste gibt es riesige Chemiekonzerne, die sich auf die Herstellung von synthetischen Chemikalien spezialisiert haben, die jedes gängige ätherische Öl nachahmen können. Man nimmt an, dass auf jedes hergestellte Kilogramm reinen ätherischen Öls schätzungsweise 10-100kg synthetisches Öl kommen. -> Weitere Informationen zu „Gestreckte Öle und ihre Gefahren

Dr. Jean Valnet berichtet in seinem Buch „The Practice of Aromatherapy“ von einem ähnlichem Erlebnis: „Ein Mann wurde wegen einer Fistel [abnormaler Hautkanal oder Hautöffnung] im Anusbereich mittels Einträufelung von reiner, natürlicher Lavendel-Essenz, behandelt. Der Patient begann sich zu erholen und trat eine Reise an. Als er bemerkte, dass er die Essenz zu Hause vergessen hatte, ging er in eine Drogerie, um sich eine neue zu kaufen. Leider war diese Essenz weder natürlich noch rein. Nach nur einer Anwendung hatte er bereits eine so starke, schmerzhafte Entzündung, dass er sich zwei Wochen lang nicht hinsetzen konnte.“

Wissenschaftliche Studien:

• Motomura N., Sakurai A., Yotsuya Y., „Reduction of mental stress with lavender odorant“. Percept Mot Skills. Dez. 2001; 93(3): 173–8.
• Lis-Balchin M., „Aromatherapy Science: A guide for healthcare professionals”. Großbritannien: Pharmaceutical Press. 2006: 219 – 226.
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